*KLARER 3:0-SIEG AUCH IN RUNDE 2 Am Donnerstag lagen die Zürcherinnen einzig im zweiten Satz bis zum zweiten Technical Time-Out im Rückstand. Danach gestanden sie dem Heimteam nur noch einen Punkt zu. "Schuld" daran waren Gabriela Koeva, die jeden Angriff am Netz abblockte und Aleksandra Petrovic und Hélène Rousseaux die je eine Serviceserie verbuchten. Es war nicht unser perfektes Spiel, aber wir haben unsere Pflicht getan. Ich bin sehr glücklich über das Resultat und dass wir für das dritte Spiel am Samstag Energie sparen konnten, sagte Svetlana Ilic gleich nach dem Spiel.
*NEUCHATEL VOR EIGENEM PUBLIKUM AM STÄRKSTEN "Neuchâtel hat gestern sicher das stärkste Spiel nach dem Cupfinal und der ersten Runde gezeigt", meint Svetlana Ilic. "Es war klar, dass sie vor eigenem Publikum die beste Leistung abrufen können." Trotz dem klaren Verdikt ist jedoch für die Zürcher Trainerin klar: "Sobald wir unsere Konzentration nur ein klein wenig verlieren, wird uns NUC sofort unter Druck setzen. Wir müssen auch heute Samstag weiterhin wachsam bleiben.
*DIE VOLÉRO-SPIELERINNEN IM FOKUS DES MATCHPROGRAMMS: SIBYLLE KELLER Sibylle Keller drückt mit ihren 37 Jahren den Altersdurchschnitt vom diesjährigen Team von 20 um knapp zwei Jahre nach oben. Und obwohl sie neben 75 Prozent Arbeit nur die Hälfte der zehn Trainings absolvieren kann, hält sie mit den jungen Talenten im Training und Spiel problemlos mit. Denn mit ihrer langjährigen Erfahrung kompensiert sie die Jugendlichkeit der Mitspielerinnen.
Das Highlight für Sibylle in der laufenden Saison war ganz klar der Cupsieg. Das Spiel war zwar sportlich nicht auf dem höchsten Niveau, aber der Sieg war für mich vor allem ein persönlicher Erfolg, meint Sibylle. Denn vor fünf Jahren war ich aufgrund meiner Knieverletzung nur pro Forma dabei war und letztes Jahr haben wir den Einzug ins Finale nicht geschafft.
Das Team freut sich auf eure lautstarken Stimmen morgen in der Sporthalle Im Birch! Go, go, Voléro!
Mit sportlichen Grüssen
Voléro Zürich
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